Lagerkosten & Lagerumschlag in einem Tool berechnen
Lagerumschlagshäufigkeit, durchschnittliche Lagerdauer und Lagerkostensatz — live, mit allen Kostenblöcken inklusive Kapitalbindung und automatischer Optimierungs-Empfehlung.
- KPIs
- LUH · Tage · %
- Berechnung
- live im Browser
- Kosten
- 0 €
Lagerumschlagshäufigkeit
8,0× pro Jahr
Wareneinsatz / Ø Lagerbestand
Durchschnittliche Lagerdauer
46Tage
365 / Lagerumschlagshäufigkeit
Kapitalbindungskosten
15.000 €
5,0 % auf Ø Bestand
Gesamte Lagerkosten p. a.
165.000 €
Direkt: 150.000 € + Kapitalbindung
Lagerkostensatz
55,0 %
vom Ø Lagerwert (Benchmark: 15 – 25 %)
In 3 Schritten zur klaren KPI-Übersicht
Keine Anmeldung, kein Setup — du tippst deine Zahlen ein, die Bewertung kommt sofort.
- 1
Lagerumschlag-Werte
Wareneinsatz pro Jahr und durchschnittlicher Lagerbestand — beide zu Einkaufspreisen.
- 2
Kostenblöcke ergänzen
Miete, Personal, Energie, Versicherung, Schwund und Kapitalbindungszins. Optional, aber wertvoll für den Kostensatz.
- 3
KPIs + Empfehlung
Live-Anzeige von Umschlagshäufigkeit, Lagerdauer, Gesamtkosten und Lagerkostensatz — mit Bewertung gegen Branchen-Benchmarks.
Warum dieser Rechner mehr leistet als die übliche Excel-Vorlage
Excel rechnet die Formel — wir liefern die Bewertung gegen Branchen-Benchmarks dazu, inklusive Kapitalbindungskosten.
Beide KPIs in einem Tool
Lagerumschlag UND Lagerkosten verbunden — der Rechner zeigt, wie sich Bestandsänderungen direkt auf Kapitalbindung und Kostensatz auswirken.
Kapitalbindung mit drin
Der häufigste Excel-Fehler: Kapitalbindungskosten vergessen. Der Rechner kalkuliert sie automatisch aus Bestand und Zinssatz.
Branchen-Benchmark-Ampel
Grün-Amber-Rot-Bewertung gegen typische Werte für KMU. Sofort erkennbar, wo Optimierungspotenzial steckt.
Sofortige Optimierungs-Hinweise
Bei niedrigem Umschlag: Bestandsabbau prüfen. Bei hohem Kostensatz: Personal-/Miet-/Standortprüfung. Konkrete Hebel statt nur Zahlen.
Live-Berechnung ohne Submit
Jede Eingabe rechnet sofort live. Was-wäre-wenn-Szenarien lassen sich in Sekunden durchspielen.
Keine Anmeldung, keine Daten
Alles läuft im Browser. Keine E-Mail, keine Lead-Form, keine Cookies. Deine Zahlen verlassen das Gerät nie.
5 häufige Fehler bei der Lager-KPI-Bewertung
Wer nur den Bestandswert kennt, übersieht oft die echten Kostenhebel.
- 1
Kapitalbindung ignorieren
Bei 300 000 € Ø Bestand und 5 % Kalkulationszins sind das 15 000 € pro Jahr — oft der größte Block neben Personal. Wer ihn weglässt, unterschätzt die Lagerkosten dramatisch.
- 2
Bestand zu Verkaufspreisen bewerten
Der Lagerbestand muss zu Einkaufspreisen (= Wareneinsatz) bewertet werden, nicht zu Verkaufspreisen. Sonst wird die Umschlagshäufigkeit künstlich niedrig.
- 3
Saisonale Schwankungen mitteln
Wer den Ø Bestand aus (Anfangs- + Endbestand) / 2 errechnet, übersieht saisonale Spitzen. Bei stark schwankenden Geschäften besser monatliche Mittelwerte verwenden.
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ABC-Analyse weglassen
Eine globale Umschlags-Kennzahl mittelt schnelldrehende A-Artikel mit Langsamdrehern (C). 80 % des Umschlags machen oft 20 % der Artikel — auf C-Artikel-Bestand fokussieren.
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Schwund als Einzelposten ansehen
Schwund ist ein Symptom, nicht die Ursache. Hoher Schwund deutet auf Prozessprobleme (Handling, Inventur, Diebstahl). In den Kostensatz einrechnen, aber gleichzeitig die Ursache angehen.
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zu Lagerumschlag, Lagerkosten und Kapitalbindung.